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Baustoffe

Baustoffe sind alle im Bauwesen verwendeten Stoffe. Als Baustoffe werden sowohl alle natürlichen Rohstoffe, als auch alle künstlichen weiterverarbeiteten und veredelten Werkstoffe bezeichnet. Ein sowohl in roher Form als auch in weiterverarbeiteter Form genutzter Rohstoff ist Kalkstein, der sowohl als Naturwerkstein verwendet wird, als auch für die Herstellung von Zement.
 

Glossar: 

Bauschutt

Gleich ob bei einem Neubau, Ausbau oder Abbruch, auf jeder Baustelle fällt Bauschutt an. Die meisten Bauschuttarten bestehen aus mineralischen Materialen und können durch Zerkleinerung, Sortierung und Siebung neu verwertet werden. Es handelt sich hierbei beispielsweise um kleines Mauerwerk, Beton, Natursteine, Mörtelreste, Ziegelsteine, Dachziegel, kleinere Mengen an Erdaushub oder Sand.
 
Es gibt allerdings auch Bauschuttsorten die nicht verwertet werden können, wie zum Beispiel Sanitärkeramik, Fliesen, Putzreste, Glasbausteine, Flachglasscherben.
 

Glossar: 

Baustoff

Die sogenannten Baustoffe findet man in allen Baumärkten, teilweise auch im Internethandel und im Baustoffhandel. Doch was ist so ein Baustoff überhaupt? Baustoffe, diesen Namen kann man vielen Materialien geben, es sind Werkstoffe wie Granit, Stein, Kies, Kupfer oder Glas. Man könnte noch weit mehr als hundert Baustoffe aufzählen. Die ältesten Baustoffe die der Mensch kennt und mit denen er arbeitet sind Natursteine, Hölzer und Lehm. Als diese wertvollen Stoffe kann man zum errichten von Häuser, Gebäuden und anderen Dingen nutzen.

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Bauschutt-Container

Auf allen großen Baustellen und Rückbaugebieten ist es notwendig den anfallenden Abraum mittels Bauschutt-Container zu entsorgen. Diese werden von Fahrzeugen der Entsorgungsfirmen bereitgestellt und nach ausreichender Beladung wieder abgeholt und der Wertstoffverwertung zugeführt. Bei der Beladung ist darauf zu achten, die Container nicht zu überladen um während des Abtransportes Bauschutt zu verlieren und so den Straßenverkehr zu gefährden.
 

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Betonwerk

Ein Betonwerk stellt aus mehreren natürlich vorkommenden Rohstoffen in Kombination mit industriell erzeugten Zugabestoffen Beton für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete her. In Deutschland ist ungefähr von zirka 4500 bestehenden Betonanlagen auszugehen. Ein Betonwerk verfügt über große Lagerplätze für die einzelnen Bestandteile des eigentlichen Betons. Zu ihnen zählen verschiedene Zementsorten genauso wie natürlich Wasser, die schon genannten chemischen Zusatzstoffe.
 

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Betonpumpen

Betonpumpen sind auf Baustellen die in ihrer Ausdehnung und Höhe größere Ausmaße annehmen unverzichtbar. Sie finden Anwendung auf zum Beispiel Flughäfen, beim Hausbau allgemein (privaten Häusern, Kaufhäusern, Hochhäusern...) oder beim Bau von Hafenanlagen.
 

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Beton

Ursprünglich ist "Beton" ein französisches Wort. Man versteht darunter das Gemisch aus Gestein, Zement, Betonzuschlag und Wasser. Mit der Zugabe von verschiedenen Zusatzstoffen erhält man am Schluss unterschiedliche Endprodukte. Gemischt mit Baustahl oder Spannstahl wird Stahlbeton bzw. Spannbeton produziert. Gibt man Fasern zum Betongemisch, entsteht ein Faserbeton.
 

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